Vorträge über das Organon der Heilkunst Zum Verständnis des § 74

Vorträge über das Organon der Heilkunst Zum Verständnis des § 74

Author: 
Leela D'Souza

Es hat Spaß gemacht und es war aufschlussreich gewesen, diesen Kommentar über den praktischen Teil des Organons als Teil meiner Promotion als Arzt zu schreiben. Ich bedauere meine Mühen nicht, obwohl sie Monat für Monat beschwerlich waren, denn es bereitet mir Freude, im Licht meiner Erfahrungen zu sehen, wie intensiv Hahnemann vor über 200 Jahren Krankheiten wahrnahm. Der Mensch hat sich in jenen 200 Jahren kaum verändert. Den Problemen von damals begegnen wir heute immer noch, obwohl es modernere Begriffe für unterschiedliche Probleme gibt. Für uns als Homöopathiestudenten ist es wichtig, das Wunder von Hahnemanns genialem Verständnis von Krankheit und Heilung wiederzuentdecken und nicht von Aussagen wie "es ist Religion" oder "es ist Dogma" abgelenkt zu werden. Die wahren Prinzipien der Homöopathie bleiben trotz aller 'neuen' Entwicklungen bestehen. Jene, die das Traditionelle wirklich bewahren, beherrschen und respektieren, können, zusammen mit der Unterstützung der 'neuen' Ideen in einem angemessenen Kontext, die fortschrittlichsten Homöopathen der Zukunft werden.

Das Verständnis für die Bedeutung von Hahnemanns klinischem Rat in diesem § 74 nimmt eine Schlüsselstellung in der Betreuung komplizierter Ausdrucksformen von Krankheiten ein. Wir beginnen zu verstehen, weshalb der Ausdruck der Krankheit kompliziert ist und warum das Verstehen der Miasmentheorie für das Fallmanagement notwendig ist.

In diesem Szenario bezweifeln wir eine übermäßige Besessenheit für neue Mittel und die Suche nach diesem ultimativen Simillimum in Abwesenheit genauer homöopathischer Beurteilung des Ausdrucks der Krankheit und ohne tiefes Verständnis für die Krankheitsentwicklung im individuellen Patienten. Bei fortgeschrittenen Pathologien ist es entscheidend, den Gesundungsverlauf in Richtung einer richtigen Heilung zu beobachten.

Zuerst beginnt Hahnemann zu erklären, was genau eine komplexe Pathologie in chronischen Krankheiten aus homöopathischer Sicht ist und wie sie für den Zweck der klinischen Behandlung klassifiziert wird.

Zu den chronischen Krankheiten müssen wir leider! noch jene allgemein verbreiteten rechnen, durch die allöopathischen Curen erkünstelt, wie auch den anhaltenden Gebrauch heftiger, heroischer Arzneien, in großen und gesteigerten Gaben, den Mißbrauch von Calomel, Quecksilbersublimat, Quecksilbersalbe, salpetersaueren Silbers, Jodine und ihre Salbe, Opium, Baldrian, Chinarinde und Chinin, Purpurfingerhut, Blausäure, Schwefel und Schwefelsäure, jahrelange Abführungsmittel, Blut in Strömen vergießende Aderlässe, Blutegel, Fontanellen, Haarseile u.s.w., ...

Die erste Gruppe chronischer Krankheitserscheinungen, über die er spricht, ist das "Arzneimittelmiasma". Es wird durch die Langzeiteinnahme großer Dosen von Medikamenten produziert. Er zählt einige Mittel auf, die zu seinen Tagen häufig verabreicht wurden. Man erschaudert bei der Vorstellung, damit behandelt worden zu sein. Aber selbst heute wird die Lebenskraft einem externen 'Bombardement' aus beiden Lagern, dem homöopathischen und dem allopathischen, ausgesetzt. Einige moderne Mittel, welche die alten aus der obigen Liste ersetzen, sind:

Antibiotika, wenn sie nicht gegen wahre akute Krankheiten verschrieben wurden [§ 72].
Steroide, wenn sie gegen chronische Krankheiten verschrieben werden.
Mehrfachmedikamentenregime für Krebspatienten und bei anderen Krankheiten.
Cocktails von symptomatischen Medikamenten (die nicht in diesen Cocktailkombinationen getestet sind) mit dem Ziel, Symptome (Hypertonie, Diabetes, Schwindel, usw.) in fortgeschrittenen Krankheiten zu unterdrücken.
Stimmungsaufhellende Medikamente wie Ecstasy, LSD, Kokain usw., sowie ihre verschiedenen Derivate.

Ich habe eine ganze Reihe von Patienten, die sich in dieser 'unausrottbaren Gruppe' befinden und die auf ihre Gesundung warten. Das verlangt von beiden, Patienten und praktizierenden Ärzten, Beharrlichkeit und Geduld. Ich selbst suche auch manchmal die Hilfe von meinen Professoren. Sie verwendeten 4-5 Mittel im Verlaufe von 3-4 Jahren und sorgten für eine viel bessere Gesundheit, als sie zum Beginn der Behandlung war. Obwohl es ein 'Konstitutionsmittel' geben kann, ist die Anzahl von 'Blockaden', die seine Wirkung beeinflussen, groß und man muss Zwischenmittel verordnen, um diese Krankheitsbilder während dieser Phasen zu überwinden.

Der Schlüssel ist, Veränderungen im Symptomenbild beobachten zu können - etwas, was ein Homöopath mit der Zeit beherrschen wird, wenn er sich auf die klassische Praxis konzentriert und weiß, wonach er innerhalb der mentalen und körperlichen Merkmale suchen muss. Es hat zahlreiche klassische Methodologien gegeben, die entwickelt wurden, um mit diesen Szenarien zurechtzukommen und sie gut zu lernen, kann nur helfen. Ich schrieb einen vierteiligen Artikel über Miasmen, der einige dieser Methodologien herausstellt. Aber es gibt auch noch weitere.

Verworrene klinische Situationen können sich sogar nach anscheinend homöopathischen Behandlungen entwickeln. Wir müssen uns Folgendes näher betrachten:

Können 'homöopathische' Kombinationsmittel gegen bestimmte körperliche Krankheitsdiagnosen, die nicht vom genau gewählten chronischen Simillimum gefolgt werden, wirklich homöopathisch sein?
Können 'tiefwirkende' homöopathische Mittel in Hochpotenzen auf der Grundlage von lediglich des Gemüts-/mentalen Zustandes, ungestützt durch die körperlichen Charakteristiken, wahrlich homöopathisch sein?
Können feste, vorherbestimmte Protokolle, basierend auf Krankheitsnamen ohne Berücksichtigung der Individualität des Patienten, wirklich homöopathisch sein?

Hahnemann kategorisiert seine Beobachtungen, die er nach der Schwächung der Lebenskraft durch äußere Medikamente gemacht hat. Er gibt logische Erklärungen basierend auf der homöopathischen Theorie von Gesundheit und Krankheit ab.Lassen Sie uns seine Gedankenkette genau verstehen.

wovon die Lebenskraft theils unbarmherzig geschwächt wird

Eine der häufigsten Beobachtungen ist die der geschwächten Lebenskraft. Man sieht diese hartnäckigen Krankheitszustände, wo die Komplexität des Ausdrucks der Krankheit so merklich ist, dass kein Mittel dieses Bild in angemessener Weise für eine Heilung abdeckt. Die Zeit, die man für solch eine Umkehrung von Symptomen benötigt, ist lang, während die Lebenskraft leicht mit einer zu starken Gabe des Simillimums ausgelöscht werden kann. Dies sind Situationen, die ein linderndes, partielles, oberflächliches Mittel erfordern. Und selbst dann kann man sich nicht einer positiven Reaktion sicher sein. Hier wird auch häufiger eine Euthanasie beobachtet.

Oder aber die Lebenskraft geht in einen Überlebensmodus über und entwickelt verschiedene Modi operandi, um am Leben zu bleiben.

... theils, wenn sie ja nicht unterliegt, nach und nach (von jedes besondern Mittels Mißbrauche, eigenartig) dergestalt innormal verstimmt wird, daß sie, um das Leben gegen diese feindseligen und zerstörenden Angriffe aufrecht zu erhalten, den Organism umändern, ...

Ein solcher Modus operandi ist eine "Abweichung" vom normalen Krankheitsverlauf. Es gibt die Entwicklung eines normalen Krankheitsverlaufs von Kindheit an bis zum Alter und diese wird leicht mit einem Mittel geheilt oder gelindert werden. Es gibt aber auch eine abnormale Entwicklung des Krankheitsverlaufes, die sich aus einer Ablenkung der Lebenskraft und damit auch der Krankheitsfortentwicklung ergibt. Sie wird nicht auf eine Behandlung mit einem einzelnen Mittel reagieren. Eine große Gruppe von Fällen befindet sich heute in diesem Zustand. Daher wäre die fixe Idee, für diese Gruppe ein einziges ultimatives Simillimum zu finden, unangemessen.

... und diesem oder jenem Theile entweder die Erregbarkeit oder die Empfindung benehmen, ...

Den zweiten Modus operandi beobachtet man in Patienten, die aufgrund einer Empfindungslosigkeit der Lebenskraft (z. B. im Opiumzustand) außerstande sind, auf akkurate Mittel zu reagieren, oder sie entwickeln eine abnormale Überempfindlichkeit für homöopathische Mittel. Das angezeigte Mittel produziert in jeder Potenz Verschlimmerungen. Die Lebenskraft ist zu verwirrt, um auf eine heilende Weise antworten zu können. Der Homöopath muss den Fall Bild für Bild aufnehmen, um Schicht für Schicht des 'Arzneimittelmissbrauchs' zu identifizieren und er muss jeder Verschreibung eine lange Zeit für die Wirkung zugestehen, mit einer genauen Krankengeschichte und Untersuchung des Falles. Gehen Sie mit jedem einzelnen Krankheitsbild, einem nach dem anderen, mit einem akkuraten Mittel um und achten Sie streng darauf, wann eine Änderung der Verschreibung angezeigt ist. Diese Fälle benötigen eine Verlaufskontrolle über 2-3 Jahre hinweg, bevor sie Ordnung geschafft haben, damit ein gutes konstitutionelles Mittel wirken kann. Wichtig während dieser Wartezeit ist es zu wissen, ob man sich in die richtige Richtung bewegt oder nicht. Hier werden Herings Heilungsgesetze und die miasmatische Analyse notwendig.

Z. B.: Nehmen wir einen Patienten mit fortgeschrittener Conjunctivitis granulosa mit Konjunktivalödem und 'trockenen Augen'. Ihm sind viele Jahre lang Steroide verabreicht worden, die jetzt aufhörten, zu wirken. Im Verlauf von eineinhalb Jahren benötigte er 4-5 Gaben antimiasmatischen Thujas und jede Einzelne verschlimmerte eingangs, bevor sein Fall hinlänglich aufklarte und sein Konstitutionsmittel sichtbar wurde. Als es soweit war, wurde Calc. sulph. verordnet, welches die Heilung innerhalb der nächsten 6 Monate abschloss! Seitdem ist er wohlauf - jetzt schon seit 5 Jahren.

oder sie übermäßig erhöhen, Theile erweitern oder zusammenziehen, erschlaffen oder verhärten, oder wohl gar vernichten, und hie und da im Innern und Aeußern organische Fehler anbringen76 (den Körper im Innern und Aeußern verkrüppeln) muß, um dem Organism Schutz vor völliger Zerstörung des Lebens gegen die immer erneuerten, feindlichen Angriffe solcher ruinirenden Potenzen zu verschaffen.

Der dritte Modus operandi ist die Entwicklung abnormaler Veränderungen in verschiedenen Körperorganen bei dem Versuch, die Abweichung oder das Durcheinander während des Versuchs das Leben zu erhalten, zu lokalisieren. Dies ist die philosophische Basis in Kombination mit dem miasmatischen Hintergrund für viele Krankheitsformen wie Krampfadern, Gefäßaneurysmen, Tumoren in verschiedenen Organen, Herzerweiterung, Leberzirrhose usw. Und doch gehen die externen Angriffe unvermindert weiter. An welchem Punkt werden wir beginnen, unsere Körper, Seele und Lebenskraft zu respektieren? Wann werden wir das wirklich sanfte Heilmittel für die Lebenskraft wählen? Wir sollten uns sowohl als Patient wie auch als Homöopath diese Frage stellen.

Diese Fälle, wenn weit fortgeschritten, werden häufiger nur gelindert denn geheilt. Spezifische Mittel gegen bestimmte Organstörungen wirken in solchen Szenarien ganz gut. Akute Mittel werden hier häufig erforderlich, bevor ein Konstitutionsmittel adäquat helfen kann, falls Fälle in Richtung Heilung voranschreiten können.

Z. B.: Ein Fall von Herzversagen bei COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) benötigt zuerst spezifische Mittel, die sich über einen langen Zeitraum um das Herzversagen mit Atemlosigkeit kümmern (Carduus, Digitalis, Strophanthus,  Naja, Ant. tart., Ant. Ars. usw.) je nach Symptomenausdruck, bevor ein Konstitutionsmittel adäquat für die Stärkung der Herzfunktion und des allgemeinen Zustands hilfreich sein wird. Wenn eine Heilung nicht möglich ist, sollten Urtinkturen und niedrig potenzierte Einzelmittel, wie die oben Genannten, verordnet werden.

Hahnemann ergänzt diesen Paragrafen mit einer Fußnote klinischer Beobachtungen wahrer "Plethora", die prämenstruell bei einer Frau aufgrund zu hoher Hormonwerte (Progesteron) auftrat, was zu Flüssigkeitsretention führte.

* Der einzig mögliche Fall von einer Plethora, ereignet sich beim gesunden Weibe, einige Tage vor ihrer mondlichen Periode, wo dieselbe eine gewisse Fülle in ihrer Bärmutter und in ihren Brüsten spürt, ohne alle Entzündung.

Die zweite Fußnote ist eine detaillierte Tirade gegen Aderlass, der in Hahnemanns Zeit in "Mode" war, verbreitet von einem Arzt namens Broussais. Er verdammt diese Methode als grausamen, irrationalen, mörderischen Kunstfehler, basierend auf einer jeder Grundlage entbehrenden und absurden Theorie. Hahnemanns Argumente weiter unten waren sehr vernünftig, wenn wir sie uns im Licht der Kenntnisse der heutigen Physiologie und Pathologie anschauen. Aber zu seinen Tagen wurde er wegen seiner Meinung von der alten Schule heftig und vehement opponiert - was wiederum seinerseits eine noch erbittertere Verdammung hervorrief, während er die Notwendigkeit von dynamischen Potenzen für die Heilung wiederholte.

Oft tendieren wir dazu, nach draußen in Richtung Allopathie zu blicken, um das Falsche in den "angewendeten Chemikalien" und der verursachten Unterdrückung zu finden. Haben wir denselben kritischen Blick darauf, was in der homöopathischen Gemeinschaft passiert? Ist mit der "Mode" gehen die beste Homöopathie? Es scheint, dass Kritik leicht verfügbar ist, aber entweder wird sie von den Leuten, die sich weigern zuzuhören, ignoriert, oder sie ist nicht konstruktiv genug, um positive Veränderungen bei jenen zu erreichen, die es nötig haben, in sich zu kehren.

Lassen Sie uns eine gesunde Reaktion auf Kritik entwickeln, lernen Sie zu verstehen, was Ihnen gesagt wird, und beobachten Sie sich selbst in Ihrer Praxis - für einen Wandel und einem lebenslangen Wachstum zu einem Spezialisten und exzellenten Homöopathen, den die Welt braucht und der nach einer Heilung strebt, so wie es unsere einzige und alleinige Mission ist.

Es kann unter allen Methoden die zur Hülfe für Krankheiten ersonnen worden, keine allöopathischere, keine widersinnigere, oder zweckwidrigere gedacht werden, als die, seit vielen Jahren über einen großen Theil der Erde verbreitete Broussaische Schwächungs-Cur durch Blut-Vergießen und Hunger-Diät, worunter kein verständiger Mensch sich etwas Aerztliches, etwas arzneilich Helfendes zu denken vermag, während wirkliche Arznei, selbst blindhin ergriffen und einem Kranken eingegeben, doch hie und da einen Krankheits-Fall besserte, weil es zufällig eine homöopathische war. Von Blut-Vergießen aber, kann der gesunde Menschen-Verstand nichts anderes als unausbleibliche Verminderung und Verkürzung des Lebens erwarten. Es ist eine jämmerliche, völlig grundlose Erdichtung, daß die meisten, ja alle Krankheiten in örtlichen Entzündungen beständen. Selbst für wahre örtliche Entzündungen findet sich die gewisseste, schnelle Heilung in Arzneien, welche die, der Entzündung zum Grunde liegende Gereiztheit der Arterien dynamisch hinwegnehmen, ohne den mindesten Verlust an Säften und Kräften, während die örtlichen Blut-Entziehungen, selbst an der krankhaften Stelle, in der Folge nur die Neigung zu wiederholter Entzündung dieser Theile vermehren. Und eben so ist es im Allgemeinen bei entzündlichen Fiebern zweckwidrig, ja mörderisch, viele Pfunde Blut aus den Venen abzuzapfen, da wenige, angemessene Arznei, oft in wenigen Stunden diese Gereiztheit der Arterien, welche das vorher so ruhige Blut jagt, sammt der zum Grunde liegenden Krankheit hinweg nimmt, ohne den mindesten Verlust an Säften und Kräften. Großer Blutverlust dieser Art ist auf die übrige Lebensdauer offenbar unersetzlich, indem die zur Blutbereitung vom Schöpfer bestimmten Organe dadurch so wesent lich geschwächt werden, daß sie zwar Blut in gleicher Menge, aber nie wieder in gleicher Güte zuzubereiten vermögen. Und wie unmöglich ist es, daß die eingebildete Plethora, die man durch gehäufte Aderlässe abzuzapfen verordnet, sich in so großer Geschwindigkeit erzeugt haben könnte, da doch der Puls des jetzt so heißen Kranken, noch vor einer Stunde (vor dem Fieber-Schauder) so ruhig ging? Kein Mensch, kein Kranker hat je zu viel BlutA2, oder zu viel Kräfte; vielmehr fehlt es jedem Kranken an Kräften, denn sonst hätte sein Lebensprincip die Entstehung der Krankheit abgewehrt. Also dem ohnehin schwachen Kranken, durch Vergießung seines Blutes noch eine größere, die ärgste Schwächung zu verursachen, die sich nur denken läßt, ohne seine Krankheit, die stets nur dynamisch ist und nur durch dynamische Potenzen gehoben werden kann, hinweg zu nehmen, ist so unsinnig als grausam, ist eine bloß mörderische Mißhandlung auf eine aus der Luft gegriffene Theorie gegründet.

Bibliographie:

1. Hahnemann, Samuel; Organon of Medicine
2. Hahnemann Samuel; Theory of Chronic Diseases
3. Allen, JH; The Chronic Miasms
4. Allen T.F; Boenninghausen's Therapeutic Pocket Book
5. Boger, CM; A Synoptic Key of the Materia Medica
6. Boger, CM: Studies in the Philosophy of Healing
7. Das, Ashok Kumar: Treatise on the Organon of Medicine
8. Dhawle, ML; ICR Symposium Voumes I,II,III
9. Kent, James T; Lectures on Homeopathic Philosophy
10. Dudgeon RE, Boericke William; Organon of Medicine by Samuel Hahnemann, Fifth and Sixth Edition Combined.
11. Vijayakar, Praful; The End of Miasumption of Miasms
12. Banerjea, SK: Miasmatic Diagnosis
13.  Little, David: Case Management available on
www.simillimum.com
at http://www.simillimum.com/education/little-library/case-mana gement/aicr/article.php