Hahnemanns fortgeschrittene Methoden Teil 10: Eine Übersicht über die LM- und Zentesimalpotenzen

Hahnemanns fortgeschrittene Methoden Teil 10: Eine Übersicht über die LM- und Zentesimalpotenzen

Author: 
David Little

Überempfindliche Patienten (700-1000+)

Hypersensibilität setzt sich zusammen aus einer Überreaktivität der Konstitution, den idiosynkratischen Reaktionen, der Unterdrückung der Psora, der Unterdrückung im Allgemeinen, einer sich rasch entwickelnden Organpathologie, Krankheiten, die die Lebenskraft stimulieren und aus geschwächter Vitalität.

Die Zeichen, nach denen zu schauen ist, schließen rasche Stimmungsschwankungen, hysterische Zustände, nervöse Veranlagungen, hyperaktive Sinne, Allergien, Empfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und Nahrungsmittel, sich schnell entwickelnde pathologische Gewebsveränderungen, Krankheiten in den späteren Stufen, geschwächte Vitalität und Empfindlichkeiten auf Veränderungen in der Umgebung, des Wetters und Klimawechsels ein.

Studieren Sie die physische Verfassung, um zu sehen, ob Sie diathetische Zeichen der chronischen Miasmen oder organische Deformationen sehen.

Zentesimalpotenzen

Verwenden Sie 1 Globulus einer niedrigeren Potenz, wie z. B. C 6, C 12, C 24, C 30 in einer medizinischen Auflösung.

LM-Potenzen

Verwenden Sie 1 Globulus der LM 0/1 in einer medizinischen Auflösung.

Verwenden Sie nur 1 Globulus in einer größeren Menge einer medizinischen Auflösung. Bei empfindlichen Patienten kann man 140 g, 225 g, 280 g, 560g oder mehr (5, 8, 10, 20 oz) Verdünnungsmittel verwenden, um die medizinische Lösung herzustellen. Eine größere Menge Wasser hilft, das Mittel gleich von Anfang an abzuschwächen.

Zu Beginn der Behandlung sollte diese medizinische Lösung nicht öfter als 1, 2 oder 3-mal verschüttelt werden. Nur 1/2 bis 1 Teelöffel voll sollte in 110 g bis 170 g Wasser in einem Verdünnungsglas gegeben und verrührt werden. Nur aus diesem Verdünnungsglas sollte 1/2 bis 1 Teelöffel voll für die erste Gabe verwendet werden. Die Anzahl der Schüttelschläge und die Anzahl an Teelöffeln können, wenn notwendig, allmählich gesteigert werden, um eine heilende Wirkung aufrecht zu halten.

Wenn Sie wirklich extrem Empfindliche mit der LM 0/1-Potenz behandeln, dann muss die Gabe durch Verdünnung des Mittels in einer Reihe von Verdünnungsgläsern abgeschwächt werden. Die medizinischen Kräfte der LM 0/1-Potenz sind viel weiter entwickelt als bei den C 30-Potenzen.

Mäßige Empfindlichkeit (400-700)

Konstitutionen von einer mäßigen Empfindlichkeit (400-700) sind die am leichtesten behandelbaren. Die mäßige Empfindlichkeit ist von ausgewogenem Temperament, von relativ stabiler Vitalität, und ihre Krankheiten sind von funktioneller Natur oder am Anfang oder in einer frühen Entwicklung einer Pathologie. Diese Personen tolerieren ziemlich leicht unterschiedliche Umweltfaktoren, Nahrungsmittel und Arzneimittel.

Bei solchen Konstitutionen kann mit den mittleren Potenzstärken wie C 200 begonnen werden. Im LM System sind 0/1, 0/2 oder 0/3 die normalen Einstiegspotenzen. Verschüttelungen sollten mit einer mäßigen Anzahl wie 4, 5 oder 6 begonnen werden.

Die durchschnittliche Menge der medizinischen Lösung ist 1 bis 2 Teelöffel voll, eingerührt in ein Verdünnungsglas. Aus diesem Glas werden dem Patienten 1 oder 2 Teelöffel voll als Gabe verabreicht. Wenn es nötig ist, kann die Gabe nach oben hin angepasst werden, indem man die Zahl der Schüttelschläge oder die Arzneimittelmenge erhöht. Bitte ziehen Sie Hahnemanns fortgeschrittene Methoden als Referenz zurate.

Unterempfindlichkeit (1-300)

Das sind die Konstitutionen, die auf der Empfindlichkeitsskala unten stehen (1-300). Unterempfindlichkeit setzt sich zusammen aus ererbter konstitutioneller Trägheit, einer trägen Veranlagung, einer niedrigen Reaktionsfähigkeit der Vitalität, venerischen Miasmen, Unterdrückung und Krankheiten, die die Lebenskraft herunterregeln und die langsam progressiv degenerative Zustände bewirken. Diese Patienten reagieren zum größten Teil nicht auf Umweltreize oder Klimaveränderungen, usw.

Die Zeichen der Unterempfindlichkeit sind eine erschöpfte Stimmungslage, träge Veranlagung, hypoaktive Zustände, sich langsam entwickelnde Symptome und schleichend degenerative Prozesse. Untersuchen Sie die physische Konstitution nach Zeichen auf chronische Miasmen oder angeborene Fehlbildungen, die eine niedrige Reagibilität fördern.

Normalerweise weisen hyposensitive Konstitutionen eine Geschichte von Reaktionsmangel auf naturheilkundliche Behandlungen und homöopathische Mittel auf. Sie zeigen häufig keine Nebenwirkungen auf allopathische Arzneien und in vielen Fällen glauben sie kaum an Heilung.

Die unterempfindlichen Konstitutionen benötigen normalerweise ziemlich starke Reize, um zu reagieren. Sie sind für höhere Potenzen geeignet, wenn keine schwere Organpathologie vorliegt. Im Allgemeinen tolerieren Patienten mit Funktionsstörungen die Mittel besser als jene mit einer Organpathologie.

Viele dieser Fälle können mit einer C 200- und M 1-Zentesimalpotenz begonnen werden. Extreme Hochpotenzen wie die M 10, M 50, MC und MM werden normalerweise für später aufgehoben, falls sie notwendig werden. Ein Globulus oder, bei den am stärksten Hyposensitiven, zwei Globuli, werden dazu verwendet, um die medizinische Lösung herzustellen. Der obere Bereich der LM-Potenz ist ebenfalls für viele dieser Fälle indiziert.

Die Einstiegspotenzen für wirklich Unterempfindliche können zwischen der LM 0/3, 0/4, 0/5 und 0/6 liegen. Es ist besser, niedrig einzusteigen und sich hochzuarbeiten, als vermeidbare Verschlimmerungen zu verursachen.

Die Anzahl der Schüttelschläge sollte am oberen Ende der Skala von 1 bis 10 liegen. 7, 8, 9, 10 und mehr Schüttelschläge können notwendig werden. Schüttelschläge können die Lebenskraft wirklich 'aufrühren' und die Dinge in Bewegung setzen. Zwei oder drei Teelöffel der medizinischen Lösungen sollten dann in das Verdünnungsglas eingerührt werden und 1, 2, 3 oder mehr Teelöffel voll werden als Gabe verabreicht, bis die gewünschte Reaktion einsetzt.

Viele dieser Patienten vertragen die 'aufgeteilte Gabe' (‚Split-Dose’) einer medizinischen Lösung oder eine Serie von Gaben sehr gut. Ziehen Sie Hahnemanns fortgeschrittene Methoden für die Details zurate.

Die Feinabstimmung der medizinischen Lösungen

Jetzt, da wir die Grundlagen von Empfindlichkeit und Gabe erörtert haben, müssen wir nach einigen Feinheiten schauen und wie man sich die Potenzebenen hinaufarbeitet. Es gibt zwei Wege, die Größe der Gabe einer wässrigen Lösung einzustellen.

Ein Weg ist, die Anzahl der Teelöffel voll der medizinischen Lösung zu ändern, und der andere ist, die Anzahl der Teelöffel voll aus dem Dosierungsglas zu ändern. Eine höhere Anzahl von Teelöffel voll der medizinischen Lösung (1, 2, 3) in ein Dosierungsglas eingerührt, lässt das Mittel fortschreitend tiefer wirken. Gleichzeitig diktiert dies, wie schnell man sich durch die Potenzen aufwärts bewegt.

Wenn man 1 Teelöffel voll aus 125 g einer medizinischen Lösung benutzt, dann ergibt das 24 Gaben, wobei, wenn man 3 Teelöffel voll von dieser medizinischen Lösung verwendet, dann ergibt das 8 Gaben. Nachdem die LM 0/1 aufgebraucht ist, ist die Standardpraxis die, dass man zur LM 0/2 übergeht, es sei denn, der Fall diktiert es ausdrücklich anders.

Wenn man eine größere Menge der medizinischen Lösung verwendet, dann erhöht sich nicht nur die Größe der Gabe, sondern es beeinflusst auch, wie bald man die Potenzen erhöht. Deshalb wird hier gleichzeitig sowohl die Menge als auch der Wirkkreis der Potenz erhöht.

Das bedeutet, dass bei Ihren unterdurchschnittlich hyposensitiven Konstitutionen die Progression durch die Potenzen LM 0/1, LM 0/2, LM 0/3, LM 0/4 usw. viel schneller erfolgt als die Progression bei einem Überempfindlichen. Dies liegt daran, dass ein Überempfindlicher kleinere Gaben aus einer größeren Menge einer medizinische Lösung erhält und er so sehr lange Zeit bei der LM 0/1 verbleibt, wobei nur die ansteigende Zahl der Schüttelschläge die Potenz langsam anhebt. Die Potenzprogression reguliert sich in Beziehung auf die Empfindlichkeitsskala fast von selbst.

Die zweite Methode ist die Erhöhung der Anzahl an Teelöffelmengen aus dem Verdünnungsglas. Dies ist eine subtilere Erhöhung der Menge und der Gabe, die nicht die Progressionsrate des Verbrauchs der medizinischen Lösung beeinflusst oder einen rascheren Anstieg durch die Potenzen verursacht. Allerdings kann es jedoch einen großen Unterschied in der Reaktion einiger empfindlicher Patienten ausmachen.

Wenn Sie eine Reaktion ausgelöst haben und glauben, dass der Bedarf besteht, die Gabe zu erhöhen, dann ist dies oft die beste Methode, um zu beginnen. Ich tendiere dazu, die Wirkung eines Mittel zunächst nach oben oder unten hin so einzustellen, indem ich die Zahl der Schüttelschläge steigere oder reduziere. Wenn ich damit nicht zufrieden bin, ändere ich die Größe der Gabe in größere bzw. kleinere Mengen. Zuallererst ändere ich die Menge aus dem Verdünnungsglas und zweitens die der medizinischen Lösung selbst. Der gleiche Lehrsatz gilt für die Zentesimalpotenzen in medizinischer Lösung.

Schüttelschläge versus Menge

Es gibt zwei Hauptmöglichkeiten, die medizinische Lösung auf den Patienten einzustellen. Das ist durch steigern und verringern der Zahl der Schüttelschläge und der Größe der Gabe. Worin sind sich diese zwei Methoden ähnlich und worin unterscheiden sie sich? Diese subtile Frage kommt mit der Erfahrung mit dieser Methode auf.

Diese zwei Methoden formen eine funktionelle Polarität von komplementären Gegenteilen. Schüttelschläge erhöhen die Potenz, was bewirkt, dass das Mittel aktiver wird, während das Verdünnen des Mittels die Menge der Gabe verringert, was die Wirkung der Potenz mäßigt. Bei der optimalen Gabe gleichen sich diese Zwillingsfaktoren gegeneinander aus.

Darf ich eine Analogie anbieten? Wenn wir die Zahl der Schüttelschläge erhöhen, scheint dies die Frequenz des Mittels zu neuen harmonischen Schwingungen anzuheben. Wenn wir die Menge steigern, scheint die Amplitude des Mittels größer zu werden. Diese haben unterschiedliche Wirkungen auf die Lebenskraft. Die Schüttelschläge scheinen, die 'Dinge aufzurühren', während die Menge die 'Dinge auszufüllen' scheint.

Wenn ich vorhätte, die Geometrie als Analogie zu verwenden, würde ich sagen, dass die Schüttelschläge eine vertikale Wirkung haben, während die Menge eine horizontale Wirkung hat. Das perfekte Gleichgewicht von beidem füllt den ganzen Raum. Wenn ich eine stärkere medizinische Wirkung brauche, um die Dinge aufzurühren, erhöhe ich die Zahl der Schüttelschläge. Wenn ich vermehrte medizinische Eigenschaften haben möchte, steigere ich die Größe der Gabe. Dieses Phänomen kann man beobachten, aber es ist schwierig, es in Worte zu fassen.

Mit den Faktoren der Potenz zurechtkommen.

Normalerweise arbeiten wir uns durch die Potenzen (LM 0/1, 0/2, 0/3, 0/4, 0/5 und 0/6 usw.) aufwärts, sobald die Lösung aufgebraucht ist. Wenn man mit der Entwicklung des Falles unzufrieden ist, oder wenn sich die Wirkung zu verlangsamen scheint, sollte die Potenz sofort erhöht werden. Dasselbe gilt auch, wenn ein Patient einen Rückfall zu erleiden scheint, d. h., die Potenz sollte dann angehoben werden. Das ist ein weiterer Grund dafür, warum Sie die LM 0/1, 0/2, 0/3, usw. zur Hand haben müssen.

Für die Zentesimalpotenzen gilt fast das Gleiche. Zum Beispiel, wenn eine medizinische Lösung einer C 12 nicht anhält, dann könnte die C 30 den Fall erneut wieder vorwärts bringen. Natürlich gilt, je höher die Potenz, desto tiefer die Wirkung. Deshalb ist es für die C 200, M1, M10 usw. in Ordnung, wenn man eine längere Zeit abwartet und beobachtet.

Dennoch gibt es mit bei der medizinischen Lösung einer Zentesimalpotenz keinen Grund abzuwarten, wenn es dem Patienten nur langsam besser geht oder um auf einen vollständigen Rückfall von Symptomen zu warten.

Wenn Sie erst einmal eine LM 0/1 von einem Mittel besitzen, dann ist es ziemlich einfach, eine LM 0/2, 0/3, 0/4, 0/5, 0/6, usw. herzustellen. Dies spart Geld, benötigt aber Zeit und setzt die richtige pharmazeutische Ausrüstung voraus (Alkohol, destilliertes Wasser, Pipette und 1 Arzneifläschchen). Ich habe viele Mittel auf diese Weise hergestellt. Sie müssen lernen, wann die LM-Potenz anzuheben ist, während Sie den Fall verfolgen.

Wie ich schon einmal sagte, wird in den meisten, aber nicht in allen Fällen, mit der LM 0/1, LM 0/2 und LM 0/3 begonnen. Dies ist vergleichbar mit den 30-er und 200-er Zentesimalpotenzen. Es kann sein, dass die Wirkung noch tiefer geht, obwohl es sein kann, dass die Dauer in einigen Fällen nicht so lange anhält. Einen LM-Fall mit der LM 0/4, LM 0/5 und LM 0/6 zu beginnen, ist vergleichbar mit einer C 200, M 1 und M 10, aber es ist nicht genau dasselbe. Dies liegt daran, dass die medizinischen Qualitäten der LM-Potenzen beträchtlich anders als die der Zentesimalpotenzen sind. Der qualitative Unterschied muss durch Erfahrung erlernt werden.

Eine LM 0/1 hat fast dieselbe physische Menge an Originalsubstanz wie die C 6, aber ganz sicher wirkt sie nicht wie eine Niedrigpotenz! Die LM 0/1 wirkt viel tiefer als eine C 30 und hat die Tiefe einer mittelhohen Potenz (mindestens C 200 oder höher, aber es ist nicht wirklich das Gleiche)!

Die LM Potenz übersteigt die Avogadro-Konstante um die LM 0/4 herum. Gemeint ist ausgehend von der Basistinktur und nicht von den Mengen, wenn sie in der medizinischen Lösung und dem Verdünnungsglas verdünnt wird. Dies würde bewirken, dass das Mittel die Avogadro-Konstante schneller passiert.

Also haben Sie im gewissen Sinne ein Mittel, das in physikalischen Mengen vorliegt und doch dynamisch wirkt, und die besten Qualitäten, sowohl einer Hoch- als auch einer Tiefpotenz besitzt. Es wirkt sehr tief und kann dennoch, wenn nötig, wiederholt werden. Die LM 0/1 ist ein viel tiefer wirkendes Mittel als eine C 30.

Wenn Sie unnötige Verschlimmerungen vermeiden und die LM-Potenzen richtig anwenden möchten, dann ist es am besten, sie nicht als Niedrigpotenzen zu betrachten, welche täglich wiederholt werden können.

Hahnemanns "neue Methoden" sind für die LM-Skala gleichermaßen anwendbar wie für die Zentesimalskala. Die Verwendung dieser komplementären Potenzsysteme weitet den therapeutischen Horizont der Klassischen Homöopathie beträchtlich aus. Wir rufen die Homöopathen dazu auf, zu experimentieren und Prüfungen mit Hahnemanns ultimativem Potenzsystem aufzunehmen.

Für jene, die an die Dosierungsmethoden der 4. Auflage des Organon und nur an die Trockengabe gewöhnt sind, wird es nicht leicht werden. Viel neues Lehrmaterial muss verdaut und Prüfungen durchgeführt werden, damit man an Erfahrung gewinnt.

Jene Homöopathen, die die Methoden der 4. Auflage des Organon wahrhaftig ausüben, befinden sich in einer guten Position, die fortgeschrittenen Methoden anzunehmen. Dies liegt daran, weil sie die Wartezeit- und Beobachtungsmethode beherrschen gelernt haben und wirklichen Respekt vor den medizinischen Kräften homöopathischer Mittel haben.

Mit dieser fundierten Grundlage haben sie das Hintergrundwissen, um die Methoden wahrlich ausüben zu können, die Hahnemann während seiner letzten 10 Jahre (1833-1843) eingeführt hat. Viele, die versuchen, die LM-Potenz ohne diesen Hintergrund auszuüben, tendieren dazu, an diese dynamischen Mittel auf eine mechanistische Weise heranzugehen. Sie haben in der Homöopathie einfach nicht die Erfahrung, um zu verstehen, was erforderlich ist und was erlernt werden muss.

Viele Studenten der Homöopathie lernen den richtigen Weg von Anfang an, was wirklich ein Glück ist. Da immer mehr Erfahrung in Hahnemanns fortgeschrittenen Methoden gewonnen wird, werden immer mehr qualifizierte Lehrer erscheinen. Die Dinge werden besser.

Ich wünsche Ihnen das Beste in Ihren Studien.

Similia Minimus
Mit freundlichen Grüßen, David Little